Links

Juli 25, 2009

http://felix-schwarz.name/files/opensource/articles/Linux_ist_nicht_Windows/
Dieser seltsame Text ist bei Google auf Platz 1, wenn man “Windows Linux” eintippt. Dort werden die angeblichen Vorteile von vim gegenüber MS Word beschrieben. Dabei sind vim und Word doch zwei Programme, die für ganz unterschiedliche aufgaben geschrieben sind. Außerdem läuft vim auch unter Windows, und OOo ist eine geeignete Linux-Alternative zu Word.

http://www.marko-rogge.de/linuxgodesktop.pdf
Etwas ausgewogenerer Artikel über Linux.

http://excessive.wordpress.com/2007/07/29/why-linux-sucks-as-a-desktop-os/
Linux aus der Sicht eines Händlers.

Strg-Alt-Entf

Juli 23, 2009

Es wurden schon viele Witze über diese Tastenkombination gemacht:

Wenn Microsoft Autos bauen würde …
… würde das Auto Sie ohne erkennbaren Grund aussperren. Sie können nur mit einem Trick aufschließen, und zwar müßte man gleichzeitig den Türgriff ziehen, den Schlüssel drehen und mir einer Hand an die Radioantenne fassen.

Dabei ist sie leicht zu merken, kann kaum versehentlich gedrückt werden und ist bei allen Windows-Versionen gleich. Nicht so bei Linux. Hier muss man die Tasten Alt und Druck halten und dabei die Buchstaben r, e, i, s, u, b in dieser Reihenfolge eingeben, um das System neu zu starten. (Dummerweise haben die Linux-Nerds übersehen, dass die meisten Menschen nur zwei hände haben.) In Intrepid Ibex funktioniert das aber nicht, und man kann den Rechner im Notfall nur durch Stecker ziehen ausschalten. Dafür kann man den X-Server mit Strg-Alt-Backspace neu starten. Das funktioniert aber in Jaunty Jackalope nicht mehr. Hier macht man das mit der Tastenkombination Alt-Druck-K. Die Liste mit den Laufenden Prozessen bekommt man über System -> Systemverwaltung -> Systemüberwachung oder in der Konsole mit dem Befehl top. Programme, die nicht mehr reagieren, kann man mit dem Befehl xkill oder kill beenden. Wohlgemerkt, bei Windows geht das alles mit einer einzigen Tastenkombination!

Linux und Latex

Juni 22, 2009

Man sollte eigentlich meinen, dass die beiden Open-Source-Projekte Linux und Latex irgendwie zusammen passen müssten. Und wird dann schnell eines Besseren belehrt. Beim Windows-Programm TexnicCenter ist die Inline-Rechtschreibprüfung schon lange Standard. Bei Kile, dem entsprechenden Linux-Programm, sucht man noch heute vergeblich danach.

Linux-Windows Video Chat

Juni 21, 2009

Mit deinen alten Freunden kannst du dich nicht mehr unterhalten. Tippen geht noch. Für MSN Video Chat gibt es jedenfalls keinen Ersatz unter Linux. Funktioniert übrigens auch nicht mit Wine. Bei aMSN gibt es leider keinen Ton. Und die Bildqualität ist miserabel. Fonomo ist qualitativ so schlecht, dass man es lieber ganz sein lässt. Selbst wenn du alle deine Freunde dazu nötigst, eine andere Software zu installieren, ist das Problem noch nicht gelöst. Z. B. funktioniert bei Skype die Videounterstützung nicht.

Schriftgröße im Anmeldefenster

Juni 20, 2009

Das Anmeldefenster hatte bei mir jedenfalls eine Schriftgröße von einem Pixel pro Buchstabe. Damit war der Text unlesbar. Wenn man es trotzdem schafft, sich anzumelden, kann man die Einstellung komfortabel ändern, indem man oben links auf System klickt, dann auf Systemverwaltung zeigt und dann auf Anmeldefenster klickt. Dann öffnet sich ein Fenster, und man klickt den Reiter Sicherheit an. Unten rechts befindet sich die Schaltfläche X-Server konfigurieren …. Klickt man diese an, öffnet sich ein weiteres Fenster. In der rechten Spalte befindet sich neben dem Eintrag Server ein Dropout-Menü. Dort wählt man den Eintrag Standard aus.
Drei Zeilen weiter unten steht neben dem Eintrag “Befehl” ein Textfeld. Da steht vielleicht “/usr/bin/X -br -audit 0“. Hängt man jetzt noch ein “-dpi SCHRIFTGRÖSSE” an, wobei SCHRIFTGRÖSSE eine Zahl um die 100 ist, hat man’s. (Es sollte jetzt z. B.
/usr/bin/X -br -audit 0 -dpi 100
dastehen).

Also wenn das kein Anwenderfreundliches Betriebssystem ist, in dem man so einfach die Schriftgröße ändern kann…

Monitor Installieren

Juni 20, 2009

In Windows stöpselt man den Monitor an, und alles funktioniert. Plug’n’Play halt.

In Linux (Ubuntu 8.10) erzeugt man eine sogenannte Modeline mit dem Befehl
gtf h-res v-res freq
wobei h-res bzw. v-res die horizontale und vertikale Auflösung und freq die Frequenz in Hz sind. Das trägt man dann in die Datei
/etc/X11/xorg.conf
im Abschnitt “Monitor” ein.
Natülich gibt es unter System -> Einstellungen -> Bildschirmauflösung keinen Hinweis dazu. Zuviele nützliche Informationen würden den User nur verwirren.


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